Angebote zu "Beginners" (1613 Treffer)

Various - Beginner´S Guide to World
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Stand: Sep 20, 2018
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Various - Beginner´S Guide to World Musi
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Stand: Sep 22, 2018
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Transformation of the World
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A monumental history of the nineteenth century, The Transformation of the World offers a panoramic and multifaceted portrait of a world in transition. Jürgen Osterhammel, an eminent scholar who has been called the Braudel of the nineteenth century, moves beyond conventional Eurocentric and chronological accounts of the era, presenting instead a truly global history of breathtaking scope and towering erudition. He examines the powerful and complex forces that drove global change during the ´´long nineteenth century,´´ taking readers from New York to New Delhi, from the Latin American revolutions to the Taiping Rebellion, from the perils and promise of Europes transatlantic labor markets to the hardships endured by nomadic, tribal peoples across the planet. Osterhammel describes a world increasingly networked by the telegraph, the steamship, and the railways. He explores the changing relationship between human beings and nature, looks at the importance of cities, explains the role slavery and its abolition played in the emergence of new nations, challenges the widely held belief that the nineteenth century witnessed the triumph of the nation-state, and much more.

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Stand: Sep 20, 2018
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Between Worlds Never To Return
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Germany in 1844 ... - a country without individual and political freedom or independence, - a country divided into small kingdoms and principalities, - a country far behind the developments of a modern democratic state, - a country with its inhabitants suffering from poverty and misery. A group of noblemen offers help to all disappointed and desperate Germans. They advertise for Germans wanting to emigrate to Texas in the Southwest, where they wish to create a new Germany. Thousands accept the offer of the ´´Society for the Protection of German Immigrants in Texas´´ and depart for North America. One of these is the revolutionary Karl Engelbach. To avoid persecution, he and his son Johann have to leave their small farm in northern Hesse one night in March of 1844. Father and son are forced to undertake a dangerous flight through their divided country until they arrive in Bremen, where they take a ship sailing to Charleston. After their arrival in South Carolina, there is still a long way to Texas, and the Engelbachs have to deal with many difficulties to get there. In Texas they join the other German settlers and continue their journey from the coast into the heart of the wild, uncivilized Texas, where they and the other German settlers have to struggle with perilous dangers. Will they ever reach their Promised Land? Or will the Texas project of the Noblemen´s Society end in disaster? Barbara Ortwein combines the story of her fictional characters Johann and Karl Engelbach with the real story of the actual people involved in this historical project, which took place in Germany and Texas in 1844 to 1847. Her special focus in this, the first book of her Texas saga, is Germany in 1844. Through her plot she explains why the Germans of this time were so keen to leave their country and follow the call of the Noblemen´s Society: ´´Geh mit nach Texas!´´ (´´Come with us to Texas!´´) ------------------- At her lectures in many places throughout Germany she has been rewarded with the great interest of her German audiences. The Germans were astonished to hear about people who had lived in their communities long ago, but had suddenly disappeared during the 19th century to start a new life in another part of the world. Her readers demanded to know more of the almost-forgotten stories of their country folk who emigrated to Texas. To fulfill their wish Barbara Ortwein started the sequel ´´In the Middle of Texas but Not At The End,´´ which will appear at the Leipzig Book Fair in March of 2015. The idea to translate her first book into English had been discussed eagerly with her two translators Lisa Mays and Pamela Phillips, both teachers at Texas High Schools and colleagues of Barbara Ortwein. It now becomes reality.

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Stand: Sep 20, 2018
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Various - Sol Sajn - Vol.1, Jiddische Musik in ...
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(3-CD Digipack mit 140-seitigem Booklet, 71 Einzeltitel. Spieldauer: 216:21) -- Die Jiddische Musik/ Klezmer fasziniert durch ihre Vielfalt und Lebendigkeit. Jiddische Musik in Deutschland seit 1945 – eine späte Faszination Politische Voraussetzungen in Deutschland Die oft für das Kriegsende verwendete Bezeichnung ´Tag der Befreiung´ (8. Mai 1945) sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass dieser Tag die offizielle Niederlage Deutschlands gegen die Alliierten darstellt. Mag es auch Erleichterung über das Ende des Krieges gegeben haben, die Angst vor der Rache der Sieger beherrschte die Verlierer, und bald trat neben die Niederlage die Schande der versuchten Ausrottung der Juden. Die Berichte der alliierten Armeen über Vernichtungslager, die Berichte Überlebender und die Aussagen führender Nazis vor alliierten Gerichten stigmatisierten die Verlierer vor aller Welt als Monster und versetzten sie in eine tiefe Scham. Gleichsam als Rechtfertigung und als persönliche Entschuldigung hieß es: ´´Davon haben wir nichts gewusst´´; eine Lüge, die sich notwendigerweise zu einem nationalen Trauma entwickeln musste. Jüdische Kultur im jungen Nachkriegsdeutschland Es waren denkbar schlechte Voraussetzungen für den Umgang mit jüdischer Kultur in Deutschland -- nur Tage und Monate zuvor war die Vernichtung aller jüdischen Kultur erklärtes Ziel des Reichs gewesen. Während die Alliierten noch auf der Jagd nach Kriegsverbrechern waren und in Wäldern versteckte Werwolf-Gruppen zerschlugen, entstanden in Deutschland Flüchtlingslager überlebender Juden aus den Vernichtungslagern. Es gab jüdische Künstler, die von Lager zu Lager fuhren und für die Insassen jiddische Lieder sangen. Dies als Beginn zu betrachten wäre vermessen: Überlebende sangen und spielten für Überlebende. Mit der Weiterreise der jüdischen Künstler und der Schließung der Lager verschwand vorerst der letzte Rest jüdischer Kultur aus Deutschland. Nicht nur die jüdischen Gemeinden aller Welt, sondern wohl auch die Deutschen selbst hielten das Kapitel Judentum und Deutschland für beendet. Die politische Situation im westlichen Teil Deutschlands Nach Gründung der Bundesrepublik als Teil der demokratischen westlichen Welt wurden die Gründerväter von ihren neuen Verbündeten sehr wohl skeptisch beobachtet. Viele trauten Deutschland die Wandlung zum Bündnispartner der westlichen Demokratie nicht zu. Der beginnende Kalte Krieg und die Teilung Deutschlands erleichterten es der Bundesrepublik zwar, als Bündnispartner Anerkennung zu finden, das Misstrauen der westlichen Gemeinschaft gegenüber dem Gegner aus zwei Weltkriegen blieb jedoch lange Zeit bestehen. Andererseits bemühte sich die Bundesrepublik um gute Beziehungen zu Israel und begann mit Wiedergutmachungszahlungen an den jüdischen Staat. Nach dem verlorenen Krieg, dessen Aufarbeitung bei den Deutschen gerade erst einmal begonnen hatte, tat es gut, nun als Partner in ein Bündnis westlich-demokratischer Staaten aufgenommen zu sein. Der Marshall-Plan brachte der wirtschaftlich ruinierten Bundesrepublik in sehr kurzer Zeit einen relativen Wohlstand. Westdeutschland begann zu prosperieren. Langsam verloren die Partner der BRD ihr Misstrauen. Die Deutschen begannen, sich als beinahe gleichberechtigt zu fühlen; man hatte einen Krieg verloren, doch das war auch anderen schon passiert. Nur die Gräuel des Holocaust blieben so etwas wie eine nationale Schande, das Kainsmal, das man nicht wegwischen konnte. Erste Schritte jüdischer Kultur in der Bundesrepublik Der große Erfolg von Esther und Abi Ofarim in der Bundesrepublik hatte mit der politischen Situation zu tun. Die beiden israelischen Künstler sangen nicht nur hebräisch, sondern auch deutsch, bezogen die ehemaligen Feinde ein, und dafür waren ihnen die Deutschen, ganz abgesehen von der Qualität ihres Vortrags, dankbar. Esther Ofarim brachte eine Platte mit internationalen Kinderliedern heraus, mit dabei auch ein jiddisches. Vom Sänger Peter Rohland veröffentlichte Thorophon 1968 zwei Schallplatten mit jiddischen Liedern, meines Wissens das früheste Zeugnis westdeutscher Beschäftigung mit jiddischer Musik nach dem Krieg. Neben anderen trat Elsbeth Janda seit den frühen sechziger Jahren mit jiddischen Liedern in Erscheinung. Die 68er Und dann kamen die Achtundsechziger. Die Ursprünge dieser mittlerweile stark nostalgisch verklärten Bewegung, begannen durchaus ehrlich mit dem Infragestellen des ´´Davon haben wir nichts gewusst´´ und dem daraus resultierenden, an Eltern und Großeltern

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Stand: Sep 3, 2018
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OUGENWEIDE - Ja-Markt - Noch aber ist April
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1-CD mit 44-seitigem Booklet, 16 Einzeltitel. Spieldauer ca. 74 Minuten. Aufbruch und Veränderung Ende der Siebziger Jahre waren Ougenweide zur Institution geworden: Sie hatten mit dem Minne-Rock ein eigenes Genre geschaffen, mit ´Ungezwungen´ 1978 ein hervorragendes Live-Album vorgelegt und mit ´Ousflug´ (1978) eine Art stilistisches Resümée gezogen. In der LP-Reihe ´Liederbuch´ hatte Polydor ihnen schließlich auch noch ein ´Best Of´-Album gewidmet, womit die Gruppe und ihr Sound einen festen Platz in der deutschen Musiklandschaft gefunden hatten. Eigentlich ein sicherer Ausgangspunkt, das Projekt erfolgreich fortzuschreiben und behutsam weiterzuentwickeln. ´Ja-Markt´ (1980) Doch ganz offenbar war Ougenweide dieser vorherbestimmte Weg zu einfach. Im Wechsel des Jahrzehnts sah die Gruppe die Chance und die Herausforderung, etwas Neues zu beginnen. Mittelhochdeutsch singen? Warum denn in dieser modernen Zeit, in der es soviel zu sagen gibt! Alte Melodien? Wieso, wenn wir selbst aufregende neue Musik schreiben können! Also gab es keine mittelalterlichen Töne und Klänge mehr, keine märchenhaft-verspielten LP-Cover, keine Texte aus der Feder von Neidhart oder Walther, und auch nur noch selten die fremdartig klingenden alten Instrumente. Auf dem Titelbild prangte ein übergroßer Barcode - gerade neu zur Kennzeichnung von Waren überall eingeführt. Er wird durch eine sympathisch aussehende junge Frau auseinandergerissen. Ja, richtig, es ist Minne Graw, und sie trägt kein wehendes Folklorekleid, sondern sieht aus wie die engagierte Studentin von nebenan. Das Signal ist deutlich: Hier kommen wir, um die Welt der Waren durch die wahre Welt zu ersetzen. Und die ist keine nette, rückwärtsgewandte Folk-Idylle. ´´Fabeltier sein ist vorbei, es wird Zeit, daß sich was regt´´, heißt es in einem der Lieder programmatisch. ´Noch aber ist April´ (1981) Das änderte sich auch nicht mit der nächsten LP. Beim Anhören der ersten Töne fragt man sich unwillkürlich: Das sollen Ougenweide sein?! Der Opener Nie wieder ist ein großartiges Stück, kristallklar produziert, knochentrocken und ein wenig unterkühlt dargeboten, mit einem rätselhaften und assoziationsreichen Text, der Bilder im Kopf produziert. Ja, das ist genau der Sound, den man Anfang der 80er erwartet! Doch er könnte genauso gut von Spliff sein, vom Stil der Band ist hier nichts mehr zu spüren. Selbst die Stimme verblüfft: Kein Olaf, keine Minne! Frank Wulff steht als Solist am Mikro. Er macht seine Sache sehr gut, aber er manifestiert damit den Abschied vom Gewohnten. Daß man es mit Deutschlands einstiger Folk-Rock-Ikone zu tun hat, merkt man ein wenig beim zweiten Stück, einem tänzerischen Instrumental mit dem Titel Muspilli (nach einem althochdeutschen Gedicht über das Welten-Ende). Erst im dann folgenden Titelsong erkennt man die Band wirklich, vor allem an Minnes Gesang: Ougenweide vertonen hier einen Text der Marburger Dichterin Anna Rheinsberg, ein wunderbares Gedicht über ein vernachlässigtes Kind in Berlin. Die freche Göre mit verrutschtem Kniestrumpf und viel (zu viel?) Fantasie ziert auch das Cover der LP. Im Hintergrund die typischen Spießer - Mann mit Hut, Frau mit Handtasche -, die die Kleine mißgünstig beäugen. Ougenweide vertonen das tieftraurige Gedicht mit einer einfachen Melodie in einem dezenten, von Fingerpicking-Gitarren geprägten Arrangement, das eine leicht melancholische Fröhlichkeit ausstrahlt. Überhaupt, die Melancholie: Im Gegensatz zur fast schon nervösen Aufbruchsstimmung des ´Ja-Marktes´ überwiegen auf dem ´April´-Album die nachdenklichen Klänge. Das merkt man auch an der Sprache: Statt ´´Wehrt Euch´´ heißt es, immer noch widerstandslustig, aber doch wieder poetischer: ´´Wir müssen diesem Wahnsinn ein Balken zwischen den Beinen sein´´.

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Stand: Sep 3, 2018
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Various - History - Calypso Craze (6-CD - 1-DVD...
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6-CD / 1-DVD Box (LP-Format) mit 176-seitigem gebundenem Buch, 173 Einzeltitel. Gesamtspielzeit ca. 484 Minuten. - DVD: 14 Kapitel, Gesamtspielzeit ca. 86 Minuten Die Box enthält sechs CDs zu folgenden Themen: • Bevor der Wahnsinn begann: Calypso-Hits der 30er, 40er und frühen 50er Jahre • Belafonte und Calypso – vor und nach Calypso • Calypso goes Pop (… und R&B, Rock ´n´ Roll, Folk, Country, Kabarett und Jazz) • Calypso auf der Bühne und auf der Leinwand • Calypso springt über den großen Teich: der Calypso-Wahnsinn in England • Mondo Calypso: der Calypso-Wahnsinn auf den karibischen Inseln und überall auf dem Globus Die Liste der Künstler enthält folgende Überraschungen: • Louis Farrakhan, Maya Angelou, Robert Mitchum und Fess Parker • Stan Kenton, Louis Armstrong und Hazel Scott • Nat ´King´ Cole, Eartha Kitt, Rosemary Clooney und Fred Astaire • Hank Snow, Tito Puente, Stan Freberg und der Norman Luboff Choir • und ´weiße Calypsos´ geschrieben von: Cole Porter, Johnny Mercer und Harold Arlen Ebenfalls dabei sind: • Calypso-Sänger aus Trinidad wie Lion, Atilla, Radio und Caresser; Beginner, Invader, und Kitchener; Terror, Cristo und Panther • die Trinidad-Auswanderer Wilmoth Houdini, Duke of Iron, Sir Lancelot und MacBeth the Great • andere einheimische Künstler aus der Karibik und von den Bahamas wie Lloyd Thomas, Lord Flea, Lord Foodoos, Mighty Zebra, The Talbot Brothers, Sidney Bean, Hubert Smith, Blind Blake, Enid Mosier, The Eloise Trio, Edric Connor, George Browne und Frank Holder • Folksänger wie die Tarriers, Terry Gilkyson und die Easy Riders, Stan Wilson und das Kingston Trio Bonus-DVD: • 55 Jahre lang nicht zu sehen - ein ´Calypso Craze´-Film in voller Länge, der zuvor weder auf Video veröffentlicht noch im Fernsehen gezeigt wurde: ´Calypso Joe´ (Allied Artists, 1957) mit Herb Jeffries und Angie Dickinson in den Hauptrollen und Beiträgen von Duke of Iron und The Easy Riders • Vier kurze Film/Tonschnipsel aus den Vierziger- und Fünfzigerjahren mit Sam Manning und ´Belle Rosette´ (Beryl McBurnie) und der Broadway- und Bigband-Sängerin Gracie Barrie mit einer Version von Stone Cold Dead In The Market sowie Lord Cristo und das March Of Dimes Quartet Die Standardwerke zur Geschichte amerikanischer Popmusik beschreiben die Fünfzigerjahre als eine Parade der Rock-Ikonen Bill Haley, Chuck Berry, Buddy Holly, Little Richard und Elvis Presley. Doch nach dem Niedergang der großen Tanzorchester der Vierzigerjahre tauchte der Rock ´n´ Roll keineswegs über Nacht als nächster großer Renner auf. Für einige wenige Monate sah es so aus, als sei Rock nur eine vorübergehende Laune und dass stattdessen Calypso bleiben würde. Von Ende 1956 bis in die Mitte des Jahres 1957 war Calypso überall: nicht nur in der Hitparade, auch auf der Tanzfläche und im Fernsehen, im Kino und in Zeitschriften, bei Studentenvereinigungen und bei Gesangsgruppen in Oberschulen. Es gab Calypso-Kartenspiele, -Modekollektionen und –Kinderspielzeug. Calypso wurde zum Gegenstand von Werbespots und Comedy-Programmen, Nachrichtensendungen und Kriminalgeschichten. Überall im Land hefteten Nachtclubs überhastet Fischernetze und Palmwedel an die Wand und wurden zu Calypso-Hütten. Sänger setzten sich Strohhüte auf und trugen zerschlissene Hosen, täuschten einen karibischen ´Ahkzent´ vor. Harry Belafonte – und nicht etwa Elvis Presley – verkaufte zum ersten Mal in der Geschichte der Musikindustrie mehr als eine Million Exemplare von seinem 1956er Album ´Calypso´. Kein Wunder also, dass Reporter und Händler zusammen mit Fachzeitschriften und Fanmagazinen die ´Calypso Craze´ ausriefen. Als ´Variety´ schließlich auf dem Cover der Ausgabe vom 26. Dezember 1956 den ´Hot Trend: Trinidado Tunes´ ausrief, war der Wahnsinn bereits in vollem Gange. Wie Calypso von Trinidad nach Amerika kam und zu derartiger Berühmtheit wurde, sich kurzzeitig doch ernsthaft, wenngleich auch flüchtig, um die Zuneigung der Jugend bemühte, bleibt eine der merkwürdigsten Geschichten moderner populärer Musik. Diese Zusammenstellung bietet einen Überblick über den langsamen Aufstieg des Calypsos, sein ungestümes Hervortreten und den steilen Abstieg in Amerika und anderswo und beschreibt den Calypso-Wahnsinn in den Jahren 1956 und 1957.

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Stand: Sep 3, 2018
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´´A world of new things´´
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Campus Historische Studien Herausgegeben von Rebekka Habermas, Heinz-Gerhard Haupt, Stefan Rebenich, Frank Rexroth und Michael Wildt Wie wurde naturkundliches Wissen im 18.Jahrhundert im Alltag ´´gemacht´´? Entgegen älterer Ansätze begreift Anne Mariss in ihrer Studie naturhistorisches Forschen nicht als aufklärerisch-fortschrittsorientierten Prozess, sondern als ein zukunftsoffenes Wirken von Ideen und wissenschaftlichen Theorien einerseits, sozialen und kulturellen Praktiken andererseits. Ausgehend von der Person Johann Reinhold Forsters, der durch die zweite Weltumsegelung James Cooks (1772 - 1775) internationale Anerkennung erfuhr, an Bekanntheit jedoch hinter seinem Sohn Georg Forster zurücksteht, gelingt es ihr, die europäische Wissenslandschaft und deren globale Netzwerke aufscheinen zu lassen.

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Stand: Sep 20, 2018
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The Island at the Centre of the World
€ 12.99 *
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A richly nuanced portrait of the unknown history of New York City.

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Stand: Sep 20, 2018
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Empires of the Atlantic World
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Compares the empires built by Spain and Britain in the Americas, from Columbus´s arrival in the New World to the end of Spanish colonial rule in the early nineteenth century.

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Stand: Sep 20, 2018
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