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A Different World: Mary Nichols

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Writing to Change the World: Mary Pipher

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Various - 1000 Nadelstiche - Vol.12, Folk & Pop...
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1-CD mit 40-seitigem Booklet, 26 Einzeltitel, Spieldauer 73:03 Minuten. 1000 Nadelstiche, Folge 12 (Folk & Pop) Für die CD-Reihe ´1000 Nadelstiche´ haben wir in den bereits erhältlichen Folgen 1 bis 11 nahezu alle verfügbaren Stil-Schubladen geöffnet: Beat, Country, Twist, Soul, 70s-Pop und so weiter. Daß es bei dieser Verfahrensweise früher oder später zu gewissen Überlappungen kommen würde, war klar – irgendwas reicht entweder nicht ganz für eine komplette CD, oder irgendwas ist immer gerade einen Tick zu umfangreich. Da wir es aber mit Musik zu tun haben und nicht etwa – zum Beispiel – mit erbsenzählerischen Verwaltungsakten, können (und wollen) wir gar nicht anders und lassen darum die berühmten Fünfe auch mal gerade sein. Will sagen: Wie schon in Folge 11 (´Beat & Pop´, BCD 16612) ist auch hier eine vertretbares Mischen unumgänglich – um, wie in allen Ausgaben zuvor, ein randvolles Produkt abzuliefern und zugleich soviele gesuchte Raritäten wie möglich unter die Fans zu bringen. Ursprünglicher Ausgangspunkt für Vol. 12 war: Folk! Denn auch aus dieser stilistischen Ecke kamen in den sechziger und siebziger Jahren immer neue Versuche, britische und amerikanische Künstler mit deutschgesungenen Songs beim Publikum durchzudrücken, sie auf diese Weise in diesem unseren Lande populär(er) zu machen. Unterm Strich stand dann das – wie oben bereits angedeutet –, was kommen mußte: zu wenig Material für eine Vollbedienung ... Andererseits existieren Überhänge aus der Pop-Abteilung – seltene, unveröffentlichte Titel des Mädchen-Duos The Caravelles waren überraschend aufgetaucht; und wo sollte man eigentlich mit einem Don Hill hin, was machen wir mit Shawn Elliott? Die Konsequenz: Wie mit Vol. 11 bieten wir auch hier leicht Vermischtes an, das aber – zumindest was die Wahrnehmung betrifft – soooo weit gar nicht voneinander entfernt ist. Was sich zum Beispiel auch an einer stimmgewaltigen Britin manifestiert: Ihre Karriere-Ursprünge lagen sogar exakt im Folk-Bereich, aus dem sie sich dann später komplett entfernt hat – womit der Künstlerdurchlauf beginnen kann. Die Grenzgängerin, von der die Rede ist, wurde 1939 als Mary O´Brien im Londoner Stadtteil Hampstead geboren. Sie war zunächst Mitglied der Lana Sisters, bevor sie mit ihrem Bruder Tom sowie Tim Feild das Folk-Trio The Springfields formierte (und sich selbst Dusty Springfield nannte). Immerhin fünf Singles kamen bis 1964 in die UK-Hitlisten, bevor der Beat-Boom alles niederwalzte. Zuvor kam es jedoch noch zur Einspielung einer deutschsprachigen EP. Sie gehört zu den am schwersten auffindbaren Raritäten des gesamten ´Nadelstiche´-Dunstkreises, sie ist 1963 lediglich in einer Miniauflage erschienen – laut Unterlagen gerade mal 500 Exemplare. In die Läden kam dieses Juwel nur in der Bundesrepublik. Daß gleich alle vier enthaltenen Songs der ´Extended Play´-Scheibe hier präsentiert werden (CD-Weltpremiere!), düfte auch die Sammlungen vieler internationaler Dusty-Fans endlich komplettieren. Extrem selten sind auch die deutschsprachigen Singles vom Castlegate Trio und der Blue Hill Boys: Kaum jemand hat je von diesen Bands gehört, sie tauchen in keinem Buch auf. Erst die abenteuerliche Recherche nach den Castlegates brachte die Überraschung: Beide Formationen sind identisch! Die Besetzung: W. Douglas Schellig (Gitarre, Gesang) aus New Baltimore, Michigan; Roger A. Curley (Bass, Gesang) aus Columbus, Ohio und Walter Meier (Gitarre, Banjo, Gesang) aus New York City. Sie waren 1962 als US-Soldaten in Zweibrücken stationiert und spielten hauptsächlich in Army Clubs und Schulen, wo Talentspäher auf sie aufmerksam wurden. Ihr ursprünglicher Name – angeblich zu schwer für deutsche Zungen – wurden seitens der Plattenfirma und ohne Absegnung durch das Trio für die zweite Single von Castlegate Trio in Blue Hill Boys geändert. 1965 war die Army-Zeit vorüber, und es ging zurück in die USA. Meier erkrankte schwer, was die Karriere der Musiker sofort und für immer beendete. Sie haben nie wieder einen Ton gemeinsam gespielt! Kontakt untereinander besteht jedoch bis heute, die drei leben wieder in Michigan, Ohio und New York. Weltruhm hingegen erarbeiteten sich Peter Yarrow, Paul Stookey & Mary Travers. Zwischen 1962 und 1969 landeten die Amerikaner allein 19 US-Hits, lösten sich kurz darauf auf, kamen aber immer wieder für Comeback-Versuche zusammen. Ihr Folk-Pop mit geschliffensten Gesangsharmonien ist aus der Historie des Genres nicht wegzudenken, viele Songs entwickelten sich zu

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Stand: 16.04.2019
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