Angebote zu "Tons" (780 Treffer)

Pete Stanley & Wizz Jones - More Than Sixteen T...
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(2000/Rollercoaster) 24 tracks, 1965-1966, with 24 page booklet! Rare digipack!

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 06.04.2019
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Origins - Origins A Perfect World™ Age-Defense ...
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A Perfect World™ lässt die Haut jeden Tag ein bisschen perfekter aussehen und schützt dabei explizit auch gegen Infrarotstrahlen. Perfekt geeignet für die Haut ab Mitte Zwanzig. Nutzen Sie A Perfect World™ als präventive Anti-Aging Serie, bevor Sie Hautalterung wie Linien, Fältchen, Pigmentflecken und Konturverlust sehen. Eine leichte, öl- und alkoholfreie Treatment Lotion, die die Haut mit Feuchtigkeit versorgt, sie frisch und strahlend wirken lässt und auf die folgenden Pflegeprodukte vorbereitet.

Anbieter: Ludwigbeck.de
Stand: 27.03.2019
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ELDERS - Racing The Tide
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(2006/PUB TONE) 13 tracks (54:45) Roots Band mit Musikern aus Irland und Amerika mit einer gelungene Mischung aus Folksliedern, Americana und Celtic Pop. These six gentleman create original music that transcends the stereotypical notion of Celtic music and they deliver it with passion and fire. The songs are mystical, comical, political and culture, while covering a wide variety Of topics such as poverty, civil war, family bonds, spirituality, love and friendship. They tell us stories of people, places and events - some distant, some recent, some real and some imagined.

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Stand: 06.04.2019
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Hank Snow - Snow In Hawaii (CD)
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1-CD Digipak (4-fach) mit 19-seitigem Booklet, 28 Titel. Spielzeit ca. 75 mns. Während seiner ersten Jahre in Nova Scotia, Hank Snow (1914-1999) wurde vom beruhigenden Klang einer hawaiianischen Steelgitarre angezogen. ´´Mutter sah eine Anzeige in einer Zeitschrift für eine hawaiianische Gitarre´´, erinnert sich Snow in seiner Autobiographie von 1994. ´´Mutter bestellte die Gitarre, und in ein paar Wochen kam sie mit der Post. Sie hat dieses Instrument wirklich geschätzt. Ich denke, es half ihr, ihre Spannung zu lindern, denn wenn sie verärgert war, nahm sie die Gitarre heraus, um zu spielen und zu singen.´´ Als Marie Alice Snow ihrem Sohn erlaubte, das Instrument auszuprobieren, faszinierte sie sein offensichtliches Naturtalent. ´´Ich benutzte die normale hawaiianische Stahlstange, und ich schob sie über die Saiten, um verschiedene Akkorde und Töne zu erhalten´´, schrieb er. Es dauerte nicht lange, bis der Junge seine Nachbarn in ihren Häusern unterhielt, aber er achtete darauf, das Instrument nicht um ihren zukünftigen Ehemann herum zu spielen, ein Mann, dessen Brutalität den Jungen bald aus ihrem Haus vertreiben würde. ´´Wenn ich jetzt zurückblicke, kaufte Mutter vielleicht die Gitarre für mich und dachte, dass Musik mir helfen würde, die Frustrationen in einem Haus zu ertragen, das nie ein Zuhause sein könnte. Ich frage mich.´´ Im Alter von 12 Jahren entkam Snow dem Zorn seines Stiefvaters, indem er sich der Besatzung eines Fischerschoners anschloss. Für die nächsten vier Jahre ertrug er zermürbende Bedingungen im Nordatlantik. ´´An diesen einsamen Sonntagen dachte ich, wenn ich Mutters hawaiianische Gitarre hätte, könnte ich die Zeit vertreiben und die Crew unterhalten, die wusste, dass ich es genießen würde.´´ Als er schließlich mit seiner Schwester und ihrem Mann in Bluerocks, Nova Scotia, umsiedelte, kaufte Snow seine erste Gitarre. Nun zu den´blauen Jodlern´ von Jimmie Rodgers hingezogen, gab er den Stahlschlitten auf, um Akkordfolgen in Standardstimmung zu meistern. Bis 1937 war Snow ein etablierter Country-Sänger im kanadischen Radio und auf Schallplatten, aber er behielt seine Liebe zur hawaiianischen Musik bei. Obwohl er selten weit weg von den maritimen Provinzen war, träumte er oft vom Leben auf den malerischen Pazifikinseln. Seinen ersten hawaiianischen Song schrieb er 1937 bei einer Radiostation in Halifax. Der erste Track hier, Under Hawaiian Skies, wurde im Februar 1941 im kalten Montreal geschnitten. Später in diesem Jahr kaufte Snow eine einhäuptige, sechssaitige elektrische Hawaii-Gitarre und einen kleinen Verstärker in einem Musikgeschäft in Montreal. ´´Ich fand es entspannend, die hawaiianische Gitarre zu spielen, aber ich konnte nur das spielen, was Mutter mir Jahre zuvor beigebracht hatte´´, sagte er. CKNB in Campbellton, New Brunswick, stellte im Februar 1942´Hank, The Yodeling Ranger´ ein. Zusätzlich zu seinen eigenen Sendungen spielte Snow sanfte hawaiianische Stahlmelodien hinter den Sonntagabend-Lesungen von Stan Chapman. ´´Bei den ersten Sonntagabendshows war ich nervös, weil ich die ganzen fünfzehn Minuten ständig spielen musste, und ich hatte Angst, dass mir die Melodien ausgehen würden´´, erinnert sich Snow. Er begann während der gesamten Sendung Melodien zu improvisieren und unterstrich Chapmans sonore Rezitationen. ´´Den Zuhörern gefiel es auch, und ich spielte weiter für ihn, solange ich bei CKNB blieb.´´ Snow verließ die Station im Frühjahr, um eine kanadische Theatertournee zu starten und beendete damit offiziell seine zweite Karriere als hawaiianischer Lap-Steel-Stylist.

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Stand: 19.02.2019
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Various - When The Day Is Done - The Orchestrat...
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(Ace Records) 20 Tracks - Robert Kirbys erste Auftragswerke als Arrangeur waren seine einzigartigen, herbstlichen Orchestrierungen für Drakes ´´Five Leaves Left´´. Der Sound war englisch und melancholisch, näher an Vaughan Williams als an Phil Spector. Er war bald gefragt und arbeitete Ende der 70er Jahre mit der Creme der britischen Folk-Rock-Welt. Dies ist die erste Sammlung von Kirbys ganz besonderem Sound. Die ersten beiden Alben von Nick Drake - ´´Five Leaves Left´´ und ´´Bryter Layter´´ - wurden in kleinen Stückzahlen verkauft, als sie Anfang der 70er Jahre veröffentlicht wurden. Ihre Neubewertung in den letzten Jahrzehnten und die ständig wachsende Zahl von Drake-Fans auf der ganzen Welt hat viel mit Robert Kirby zu tun, dessen Streich-, Blech- und Holzbläserarrangements dazu beigetragen haben, die Platten so unverwechselbar zu machen. Sie waren das Totem eines post-60er Jahre, post-swinging England, das einen Mantel trug und die Blätter hochschlug: der neblige, melancholische Schwung von´Hazey Jane II´; das bedsit-life-in-miniature Gefühl zu´Day Is Done´; die sanfte urbane Umarmung von´At The Chime Of A City Clock´. Kirbys Orchestrationen waren entspannt, vertraut und völlig herbstlich. Sie passten zum Foto von Drake auf der Rückseite von ´´Five Leaves Left´´, der sich an eine Wand lehnte, während alle anderen vorbeikamen und nichts taten. Sie passten auch zu seinen rauchigen, Colin Blunstone-ähnlichen Tönen, die sich mit ihrem Spott Tudor, Mittelklasse-Englisch, wohlfühlen. Die Platten mögen sich schlecht verkauft haben, aber Kirbys Talent wurde schnell von den Produzenten Joe Boyd und Sandy Roberton geschätzt, die ihn für die Zusammenarbeit mit anderen erstklassigen britischen Underground-Folk-Rockern wie Ian Matthews, Vashti Bunyan, Spirogyra, Shelagh McDonald und Steeleye Span buchten. Er war in der Folk-Rock-Szene bis zu ihrem Sturz Ende der 70er Jahre gefragt - und arbeitete mit fast jedem im Kanon mit: Steve Ashley, Shirley Collins, Ralph McTell, Sandy Denny und Richard und Linda Thompson. Als Robert Kirby 1966 nach Cambridge ging, stand das Arrangieren noch nicht einmal auf dem Programm - er wollte ursprünglich Musiklehrer werden. Kirby war 1948 in Bishop´s Stortford geboren worden, in eine Familie der unteren Mittelklasse (sein Vater war ein Fabrikvorarbeiter), und gewann ein Stipendium als Tagesjunge am Gresham College. Als Junge liebte er den Rock´n´Roll - Elvis, Fats Domino, Connie Francis - aber auch das Singen in der Kirche. Er trat dem Chor am Gresham College bei und dachte, er hätte seine Berufung gefunden, als er ein Chorstipendium am Caius College in Cambridge gewann. Zwei Dinge änderten seinen Karriereweg: Erstens traf er Nick Drake in Cambridge, als beide beim Vorsprechen von Footlights scheiterten, und verliebte sich in seine Texte; zweitens hörte er die Beatles ´´She´s Leaving Home´´ und merkte, dass er gerne Musik arrangieren würde. Es ist mehr als wahrscheinlich, dass Drake und Kirby nicht zur gleichen Zeit in Cambridge waren und ihr Verhältnis zueinander aufgebaut hätten. Drake brauchte zunächst Streicherarrangements für Live-Shows und Kirby verpflichtete sich, als er 1969 bei Joe Boyd´s Witchseason Productions unterschrieb, um ´´Five Leaves Left´´ aufzunehmen, wies Drake Richard Hewson´s Arrangements zurück und bat ihn, wieder mit seinem alten Freund aus Cambridge zu arbeiten. Dies wiederum führte zu Kirbys Arrangements für einen weiteren Witchseason-Act, Vashti Bunyan, auf ihrem Album ´´Just Another Diamond Day´´ im Jahr 1970. Als die Leute den reichen Klang des jungen Kirby hörten, kam schnell mehr Arbeit herein. Joe Boyd bevorzugte Aufnahmen bei Sound Techniques, einem Studio in der Old Church Street, Chelsea. Durch einen glücklichen Zufall blockierte Produzentin/Managerin Sandy Roberton auch gerne das Buch Sound Techniques für seine ähnlich folkloristischen Künstler, die unter dem Dach der September Productions arbeiteten; Roberton kam gut mit Kirby zurecht und sie arbeiteten zusammen an fast allen Stallungen im September. Innerhalb weniger Jahre, nachdem er zum ersten Mal in ein Studio gegangen war, hatte Kirby mit einem großen Teil der besten Folk-Rock-Acts Großbritanniens gearbeitet. Zu diesem Zeitpunkt hatte Robert Kirby Cambridge verlassen und lebte im Nordwesten Londons. Er arbeitete im Vorderzimmer seines Hauses, dem gewidmeten Musikzimmer, mit einem Klavier und seiner Plattensammlung. Der Raum war, erfreulicherweise, so wie man es sich vorstellen kann - Regale mit

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Stand: 25.04.2019
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Various - 1000 Nadelstiche - Vol.12, Folk & Pop...
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1-CD mit 40-seitigem Booklet, 26 Einzeltitel, Spieldauer 73:03 Minuten. 1000 Nadelstiche, Folge 12 (Folk & Pop) Für die CD-Reihe ´1000 Nadelstiche´ haben wir in den bereits erhältlichen Folgen 1 bis 11 nahezu alle verfügbaren Stil-Schubladen geöffnet: Beat, Country, Twist, Soul, 70s-Pop und so weiter. Daß es bei dieser Verfahrensweise früher oder später zu gewissen Überlappungen kommen würde, war klar – irgendwas reicht entweder nicht ganz für eine komplette CD, oder irgendwas ist immer gerade einen Tick zu umfangreich. Da wir es aber mit Musik zu tun haben und nicht etwa – zum Beispiel – mit erbsenzählerischen Verwaltungsakten, können (und wollen) wir gar nicht anders und lassen darum die berühmten Fünfe auch mal gerade sein. Will sagen: Wie schon in Folge 11 (´Beat & Pop´, BCD 16612) ist auch hier eine vertretbares Mischen unumgänglich – um, wie in allen Ausgaben zuvor, ein randvolles Produkt abzuliefern und zugleich soviele gesuchte Raritäten wie möglich unter die Fans zu bringen. Ursprünglicher Ausgangspunkt für Vol. 12 war: Folk! Denn auch aus dieser stilistischen Ecke kamen in den sechziger und siebziger Jahren immer neue Versuche, britische und amerikanische Künstler mit deutschgesungenen Songs beim Publikum durchzudrücken, sie auf diese Weise in diesem unseren Lande populär(er) zu machen. Unterm Strich stand dann das – wie oben bereits angedeutet –, was kommen mußte: zu wenig Material für eine Vollbedienung ... Andererseits existieren Überhänge aus der Pop-Abteilung – seltene, unveröffentlichte Titel des Mädchen-Duos The Caravelles waren überraschend aufgetaucht; und wo sollte man eigentlich mit einem Don Hill hin, was machen wir mit Shawn Elliott? Die Konsequenz: Wie mit Vol. 11 bieten wir auch hier leicht Vermischtes an, das aber – zumindest was die Wahrnehmung betrifft – soooo weit gar nicht voneinander entfernt ist. Was sich zum Beispiel auch an einer stimmgewaltigen Britin manifestiert: Ihre Karriere-Ursprünge lagen sogar exakt im Folk-Bereich, aus dem sie sich dann später komplett entfernt hat – womit der Künstlerdurchlauf beginnen kann. Die Grenzgängerin, von der die Rede ist, wurde 1939 als Mary O´Brien im Londoner Stadtteil Hampstead geboren. Sie war zunächst Mitglied der Lana Sisters, bevor sie mit ihrem Bruder Tom sowie Tim Feild das Folk-Trio The Springfields formierte (und sich selbst Dusty Springfield nannte). Immerhin fünf Singles kamen bis 1964 in die UK-Hitlisten, bevor der Beat-Boom alles niederwalzte. Zuvor kam es jedoch noch zur Einspielung einer deutschsprachigen EP. Sie gehört zu den am schwersten auffindbaren Raritäten des gesamten ´Nadelstiche´-Dunstkreises, sie ist 1963 lediglich in einer Miniauflage erschienen – laut Unterlagen gerade mal 500 Exemplare. In die Läden kam dieses Juwel nur in der Bundesrepublik. Daß gleich alle vier enthaltenen Songs der ´Extended Play´-Scheibe hier präsentiert werden (CD-Weltpremiere!), düfte auch die Sammlungen vieler internationaler Dusty-Fans endlich komplettieren. Extrem selten sind auch die deutschsprachigen Singles vom Castlegate Trio und der Blue Hill Boys: Kaum jemand hat je von diesen Bands gehört, sie tauchen in keinem Buch auf. Erst die abenteuerliche Recherche nach den Castlegates brachte die Überraschung: Beide Formationen sind identisch! Die Besetzung: W. Douglas Schellig (Gitarre, Gesang) aus New Baltimore, Michigan; Roger A. Curley (Bass, Gesang) aus Columbus, Ohio und Walter Meier (Gitarre, Banjo, Gesang) aus New York City. Sie waren 1962 als US-Soldaten in Zweibrücken stationiert und spielten hauptsächlich in Army Clubs und Schulen, wo Talentspäher auf sie aufmerksam wurden. Ihr ursprünglicher Name – angeblich zu schwer für deutsche Zungen – wurden seitens der Plattenfirma und ohne Absegnung durch das Trio für die zweite Single von Castlegate Trio in Blue Hill Boys geändert. 1965 war die Army-Zeit vorüber, und es ging zurück in die USA. Meier erkrankte schwer, was die Karriere der Musiker sofort und für immer beendete. Sie haben nie wieder einen Ton gemeinsam gespielt! Kontakt untereinander besteht jedoch bis heute, die drei leben wieder in Michigan, Ohio und New York. Weltruhm hingegen erarbeiteten sich Peter Yarrow, Paul Stookey & Mary Travers. Zwischen 1962 und 1969 landeten die Amerikaner allein 19 US-Hits, lösten sich kurz darauf auf, kamen aber immer wieder für Comeback-Versuche zusammen. Ihr Folk-Pop mit geschliffensten Gesangsharmonien ist aus der Historie des Genres nicht wegzudenken, viele Songs entwickelten sich zu

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Stand: 16.04.2019
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George Abdo - The Art Of Belly Dancing (CD)
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Middle East Instrumentals And Vocals (13 tracks / 51:25) Belly dancing is an ancient art. When danced to the rhythms of Middle Eastern music, it is a whole series of sensuous undulating move-ments that are very graceful, supple and fluid. The isolated body movements will take inches off your waist, abdomen, hips and thighs. It will tone up flabby and sagging muscles. It is an excellent form of exercising that will also help you to relax phys-ically and mentally from the tensions of everyday living. Begin by keeping in mind that your body must be completely relaxed at all times. Keep your back straight unless otherwise stated. The basic foot movements are danced in even rhythm, 4/4 time, with three steps to a measure pausing on the fourth beat as you bring your foot forward to begin all over again. You may begin on either foot, keeping each step fully in contact with the ground. The hands are rotated in a complete circle to the exact timing of the music. Bend them at the wrists slightly, flexing your fingers, similar to that of a Spanish dancer. (See Photo #1). The arms are bent at the elbows at all times. They are moved in all directions; both up over your head; down by your sides; one up over your head and one down in front of your navel; and out to your sides. The arm ripple is done by bringing your arms out to the side in a horizontal position. Raise one arm up bringing the other arm down at the same time in a rippling manner, to the rhythm of the music. If you push your shoulder forward slightly during this movement, you will get a beaut-iful effect similar to the movement of a snake. (See Photo # Belly Roll — Position your body by bringing your pelvis forward with your abdominal muscles pushed out. Bend back slightly at the waist in a cantilever fashion. (See Photo #3). Gradually start pulling your abdominal muscles in as you push your pelvis down, bending at the knees (the small of your back near your waist should be straight in this second position).(See Photo #4). Rock your pelvis backward relaxing your abdominal mus-cles as you bend slightly forward at the waist. (See Photo #5). Repeat these three basic belly roll move-ments continuously, rocking forward and back-ward until it resembles a waving motion. A com-plete belly roll movement is done to the count of four beats. All hip movements should be done in a can-tilever position in which the hips are brought for-ward as you bend back slightly from the waist up. This is very important. It will help you to move easier as well as give a beautiful effect. (See Photo #6). Horizontal Hip Movements—Sway your hips from side to side in a horizontal figure eight by first pushing up on the ball of your right foot, then sway to the left and vice versa. Repeat about three or four times to the rhythm of the music. Hip Shaking — Bend your right knee, keeping your left knee straight and vice versa. Start off slowly, gradually increasing your movements into a shimmy-shake. This can be done in a stationary position as well as in a fast walking movement. Lateral Neck Movements—To move your head from side to side, keep your head and body completely straight and move only your neck muscles, first to the right and then to the left. (See Photo #7). Once you have mastered this movement, you can easily rotate your head on its axis. Shoulder Shaking — Keep your body straight, re-laxing your shoulders completely. Bring your right shoulder forward and the left shoulder back at the same time in one movement. Move them con-tinuously in a graceful quivering manner to the rhythm of the music. Back Bend — A back bend should be included with any floor work that you should do. Do this gradually to prevent straining yourself. It is a beautiful movement and is an excellent exercise for strengthening your spine and firming your ab-dominal muscles and waistline. (See Photo #8). Finger Cymbals (Zils) — The finger cymbals are the most difficult to master. Although they are played to the beat of the music, they are not played to the same timing of the hands and feet. They are a very important and necessary part of the dance. Place one cymbal on your thumb and one on the second finger of each hand. (See Photo # I). Hit them strongly together and release them quickly to get a ringing sound. You may also get a clapping sound, which is equally as effective, by placing your first three fingers over each cymbal. Hit them together on your right hand and then on your left hand, repeating continuously to

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Stand: 25.04.2019
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What in the World Is a Ton? als eBook Download ...
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What in the World Is a Ton?:And Other Weight & Volume Measurements Desirée Bussiere

Anbieter: Hugendubel.de
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Hauptmerkmale Technische Details Kompatible Produkte M3375/3875/4075/ML-3700/3750/SCX-4833 AC Eingangsspannung 220 V

Anbieter: Jacob-computer.de
Stand: 15.04.2019
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The Dragon Savior of Tone: World of Tone, Book ...
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The Dragon Savior of Tone is book two in the World of Tone Series. It completes the history of Terra, the only human ever raised by dragons. He and his magic abilities have become the only hope for the world of Tone. Terra and his mate Fienna have begun to raise their firstborn child, as a dark force from beyond the Barrier Mountains threatens all life on their world. Terra must first return to his long-forgotten past life to determine if the humans can or will help in the struggle to come. He then needs to find and convince the remaining land nymphs and elves to join in the dangerous fight. Can one man, even a man as powerful as Terra, unite all on Tone to save their world? 1. Language: English. Narrator: Andrew Tell. Audio sample: http://samples.audible.de/bk/acx0/046308/bk_acx0_046308_sample.mp3. Digital audiobook in aax.

Anbieter: Audible
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